• Abschluss der Praxisrenovierung

Die Renovierungsarbeiten in der Praxis sind mittlerweile abgeschlossen.
Wir möchten uns bei unseren Patientinnen und Patienten, die während der Renovierung Unannehmlichkeiten erdulden mussten hiermit entschuldigen.

In nun klimatisierten Behandlungsräumen, in aufgefrischter Atmosphäre und optisch verbessertem Erscheinungsbild wünschen wir unseren Patientinnen und Patienten einen angenehmen Aufenthalt in unserer Praxis.

Hier sehen sie Bilder der Praxis nach der Renovierung

September 2011

• Herzlichen Glückwunsch!!!

Frau Zahnärztin Ilknur Akkaya hat ihr Endodontie Curriculum an der Akademie für Fortbildung in der Zahnärztekammer Westfalen -Lippe am 19.03.2010 erfolgreich abgeschlossen! Ihr anerkannter Tätigkeitsschwerpunkt ist "Endodontie" (Wurzelbehandlung).

Ihr Praxisteam gratuliert

• Wir benötigen Ihre Mithilfe!

Um Ihre Patientenkartei immer auf dem neuesten Stand zu halten, ist es wichtig, dass Sie uns über Neuerungen und änderungen zu Ihrer Person informieren. Das bedeutet:
Je genauere Informationen und Daten wir über Sie festhalten dürfen, desto besser können wir auf Ihre Bedürfnisse eingehen.
Aber auch für Ihre Behandlungen können die neuen Daten von großer Wichtigkeit sein. Denn sollten Sie seit kurzem Medikamente wie z.B. Blutverdünnungsmittel (ASS oder Marcumar) einnehmen müssen, beeinflussen diese manche Behandlungen doch sehr. Aber auch ein für Sie vielleicht nicht allzu wichtiges Medikament, kann für uns von Bedeutung sein.
Aber nicht nur die Medikamentation oder Erkrankungen sind wichtige Daten für uns. Auch Ihre neue Telefonnummer kann hilfreich sein. Es kann immer mal vorkommen, dass wir Sie aus den verschiedensten Gründen über etwas informieren müssen.
Und jetzt noch ein Hinweis für unsere Neupatienten: Sollten Sie von Ihrem vorherigen Zahnarzt ein Bonusheft besitzen, werden diese Jahre natürlich auch bei uns weiter angerechnet. Dafür müssen Sie dies nur einmal bei uns vorlegen!

Sollten Sie also Neuigkeiten für uns haben, dürfen Sie sich jederzeit an das gesamte Praxisteam wenden.

Danke für Ihre Mithilfe

• Karies durch Apfelsaftschorle

Auf dem Spielplatz, im Auto oder im Buggy: Die Flasche mit der Apfelsaftschorle hat ihren festen Platz im Leben der meisten Kleinkinder. Vermischt mit Mineralwasser halten viele Eltern sie für einen besonders gesunden Durstlöscher. Doch der erste Zahnarztbesuch endet häufig mit einem Schock: Karies in den Milchzähnen.
Apfelsaft "ohne Zuckerzusatz" enthält zwar keinen Haushaltszucker — aber Kariesbakterien mögen auch Fruchtzucker. Sie verarbeiten ihn zu Säure, die den schützenden Zahnschmelz aufweicht. Hinzu kommt die Säure des Saftes: Sie schädigt den Zahnschmelz ebenfalls, in dem sie den ph-Wert im Speichel senkt.
Und: Die Verdünnung mit Wasser, also die Apfelsaftschorle, ist kaum zahnfreundlicher als Apfelsaft pur. Mainzer Wissenschaftler haben festgestellt, dass beide Varianten Milchzähne in gleichem Maße angreifen — selbst bei einem Mischungsverhältnis von zwei Teilen Wasser und einem Teil Apfelsaft. Nur Mineralwasser pur erhöht den ph-Wert des Speichels und macht Karius und Baktus so das Leben schwer.

GESUNDHEITheute 02/2008

• Zum 25- jährigen Praxisjubiläum

Anlässlich unseres 25-jährigen Praxisjubiläums, möchten wir uns bei all den Patienten bedanken, die unsere Praxis besucht und ihre Treue gezeigt haben.

• Krank durch schlechte Zähne

Amerikanische Studien zeigen: Parodontitis erhöht das Herzinfarkt - und Schlaganfall- Risiko.
Rund die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland leidet nach Auskunft der Deutschen Parodontosehilfe e. V. (DPH) an Erkrankungen des Zahnhalteapparates.
Oft kündigt sich eine mögliche Parodontitis frühzeitig an: Das Zahnfleisch ist gerötet, schwillt an oder blutet sogar: Das sind erste Warnsignale, die, wenn sie unberücksichtigt bleiben, schwerwiegende Erkrankungen nach sich ziehen können.
Denn die als Karieserreger berüchtigten Streptokokken vergrößern unter anderem die Gefahr eines Herzinfarktes oder Schlaganfalles erheblich. Gefährlich wird es vor allem, wenn bestimmte Mundhöhlen-Bakterien ins Blut oder andere Körpergewebe gelangen. Das kann bei schlechtem Zahnzustand bereits bei alltäglichen Aktivitäten wie dem Kauen passieren. Die Erreger können eine Blutvergiftung, Entzündungen der Herzinnenhaut (Endokarditis-) oder der Herzklappen sowie Abszesse im Hals verursachen. Auch die Gefahr einer Frühgeburt steigt bei Schwangeren mit einer Parodontitis um das bis zu Siebenfache.
Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie empfiehlt deshalb ausdrücklich eine regelmäßige Zahnpflege. Herzspezialist Christoph Naber vom Westdeutschen Herzzentrum Essen betont: "Es macht Sinn, kranke Zähne rechtzeitig soliden zu sanieren und Karies und Parodontitis effektiv zu behandeln".

natur+kosmos April 2008

 
Praxis Dr Robert Kozmacs Wickeder Hellweg 89  D—44319 Dortmund
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