• Herzlichen Glückwunsch!!!
Frau Zahnärztin Ilknur Akkaya hat ihr Endodontie Curriculum
an der Akademie für Fortbildung in der Zahnärztekammer Westfalen
-Lippe am 19.03.2010 erfolgreich abgeschlossen! Ihr anerkannter Tätigkeitsschwerpunkt
ist "Endodontie" (Wurzelbehandlung).
Ihr Praxisteam gratuliert
• Wir benötigen Ihre Mithilfe!
Um Ihre Patientenkartei immer auf dem neuesten Stand zu halten, ist es
wichtig, dass Sie uns über Neuerungen und änderungen zu Ihrer
Person informieren. Das bedeutet:
Je genauere Informationen und Daten wir über Sie festhalten dürfen,
desto besser können wir auf Ihre Bedürfnisse eingehen.
Aber auch für Ihre Behandlungen können die neuen Daten von großer
Wichtigkeit sein. Denn sollten Sie seit kurzem Medikamente wie z.B. Blutverdünnungsmittel
(ASS oder Marcumar) einnehmen müssen, beeinflussen diese manche Behandlungen
doch sehr. Aber auch ein für Sie vielleicht nicht allzu wichtiges
Medikament, kann für uns von Bedeutung sein.
Aber nicht nur die Medikamentation oder Erkrankungen sind wichtige Daten
für uns. Auch Ihre neue Telefonnummer kann hilfreich sein. Es kann
immer mal vorkommen, dass wir Sie aus den verschiedensten Gründen
über etwas informieren müssen.
Und jetzt noch ein Hinweis für unsere Neupatienten: Sollten Sie von
Ihrem vorherigen Zahnarzt ein Bonusheft besitzen, werden diese Jahre natürlich
auch bei uns weiter angerechnet. Dafür müssen Sie dies nur einmal
bei uns vorlegen!
Sollten Sie also Neuigkeiten für uns haben, dürfen Sie sich
jederzeit an das gesamte Praxisteam wenden.
Danke für Ihre Mithilfe
• Karies durch Apfelsaftschorle
Auf dem Spielplatz, im Auto oder im Buggy: Die Flasche
mit der Apfelsaftschorle hat ihren festen Platz im Leben der meisten Kleinkinder.
Vermischt mit Mineralwasser halten viele Eltern sie für einen besonders
gesunden Durstlöscher. Doch der erste Zahnarztbesuch endet
häufig mit einem Schock: Karies in den Milchzähnen.
Apfelsaft "ohne Zuckerzusatz" enthält zwar keinen Haushaltszucker
- aber Kariesbakterien mögen auch Fruchtzucker. Sie verarbeiten ihn
zu Säure, die den schützenden Zahnschmelz aufweicht. Hinzu kommt
die Säure des Saftes: Sie schädigt den Zahnschmelz ebenfalls,
in dem sie den ph-Wert im Speichel senkt.
Und: Die Verdünnung mit Wasser, also die Apfelsaftschorle, ist kaum
zahnfreundlicher als Apfelsaft pur. Mainzer Wissenschaftler haben festgestellt,
dass beide Varianten Milchzähne in gleichem Maße angreifen
- selbst bei einem Mischungsverhältnis von zwei Teilen Wasser und
einem Teil Apfelsaft. Nur Mineralwasser pur erhöht den ph-Wert des
Speichels und macht Karius und Baktus so das Leben schwer.
GESUNDHEITheute 02/2008
• Zum 25- jährigen
Praxisjubiläum
Anlässlich unseres 25-jährigen Praxisjubiläums,
möchten wir uns bei all den Patienten
bedanken, die unsere Praxis
besucht und ihre Treue gezeigt haben.
• Krank durch schlechte Zähne
Amerikanische Studien zeigen: Parodontitis erhöht das Herzinfarkt - und
Schlaganfall- Risiko.
Rund die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland leidet nach Auskunft
der Deutschen Parodontosehilfe e. V. (DPH) an Erkrankungen des Zahnhalteapparates.
Oft kündigt sich eine mögliche Parodontitis frühzeitig
an: Das Zahnfleisch ist gerötet, schwillt an oder blutet sogar: Das
sind erste Warnsignale, die, wenn sie unberücksichtigt bleiben, schwerwiegende
Erkrankungen nach sich ziehen können.
Denn die als Karieserreger berüchtigten Streptokokken vergrößern
unter anderem die Gefahr eines Herzinfarktes oder Schlaganfalles erheblich.
Gefährlich wird es vor allem, wenn bestimmte Mundhöhlen-Bakterien
ins Blut oder andere Körpergewebe gelangen. Das kann bei schlechtem
Zahnzustand bereits bei alltäglichen Aktivitäten wie dem Kauen
passieren. Die Erreger können eine Blutvergiftung, Entzündungen
der Herzinnenhaut (Endokarditis-) oder der Herzklappen sowie Abszesse
im Hals verursachen. Auch die Gefahr einer Frühgeburt steigt bei
Schwangeren mit einer Parodontitis um das bis zu Siebenfache.
Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie empfiehlt deshalb ausdrücklich
eine regelmäßige Zahnpflege. Herzspezialist Christoph Naber
vom Westdeutschen Herzzentrum Essen betont: ,,Es macht Sinn, kranke Zähne
rechtzeitig soliden zu sanieren und Karies und Parodontitis effektiv zu
behandeln. "
natur+kosmos April 2008
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